
| Alter | 44 Jahre |
| Fam. stand / Kinder | verheiratet / 3 Söhne |
| Beruf | Bankkaufmann |
| CSU-Mitglied seit | 2007 |
| Polit. Engagement | Mitglied im Gemeinderat seit 2014, Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss, Mitglied im Rechnungsprüfungs ausschuss, Jugendbeauft ragter, stellv. Vorsitzender der CSU Sachsen, Mitglied im Verwaltungsrat des Kommunalunternehmens Sachsen (KuS), Mitglied im Entscheidungsgremium der LAG (Lokale Aktionsgruppe) Rangau |
| Ehrenamt | Mitglied der FFW Sachsen b.A., Vorstandschaft Gewerbe verband Lichtenau-Sachsen, 1. FC Sachsen, SpVgg Ansbach, IHK-Prüfungsausschuss |
Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Freunde,
mein Name ist Simon Kapp. Ich bin vierundvierzig Jahre alt, verheiratet und in Sachsen bei Ansbach aufgewachsen. Ich habe bereits den Kindergarten sowie die Rusam-Grundschule besucht – und hier Freundschaften geschlossen, die bis heute bestehen. Sachsen ist für mich nicht nur eine Gemeinde, sondern mein Zuhause. Gemeinsam mit meiner Frau Michaela und unseren drei Söhnen – Nico (23), Elias (14) und Maxim (7) – darf ich hier leben, lachen und den Alltag genießen. Unsere Familie ist tief in Sachsen bei Ansbach verwurzelt – sei es im Vereinsleben, auf dem Fußballplatz oder bei den Festen und Veranstaltungen, die unser Dorf zusammenbringen. Wenn am Wochenende der 1.FC Sachsen spielt oder die SpVgg Ansbach aufläuft, bin ich mit Herzblut dabei – als Fan, als ehrenamtliche Stütze, als Vater oder als jemand, der am Spielfeldrand mitfiebert und sich freut, viele bekannte Gesichter zu sehen.
Als „Spätentschiedener“ habe ich mich vor einigen Jahren entschlossen, auch in der Freiwilligen Feuerwehr Sachsen bei Ansbach Verantwortung zu übernehmen. Diese Aufgabe erfüllt mich mit großem Respekt – denn sie zeigt sehr deutlich, was Gemeinschaft bedeutet: füreinander da zu sein, wenn es darauf ankommt. Der Einsatz in der Feuerwehr macht deutlich, wie wichtig Zusammenhalt und Vertrauen in einer Gemeinde sind.
Neben der Familie, dem Fußball und der Feuerwehrgenieße ich auch das Motorradfahren sehr. Es ist für mich ein wunderbarer Ausgleich zum Alltag – die frische Luft, die Landschaft unserer Heimat, das Gefühl von Freiheit auf zwei Rädern. Auf den Straßen rund um Sachsen spüre ich immer wieder, wie schön und lebenswert unsere Region ist. Diese Ausfahrten geben mir Ruhe und neue Energie.
Beruflich bin ich als Bankkaufmann und Geschäftsstellenleiter einer regionalen Genossenschaftsbank tätig. Es erfüllt mich, Menschen in meiner Heimatregion bei finanziellen Fragen zu begleiten – denn Vertrauen, Nähe und persönliche Verantwortung sind mir auch hier besonders wichtig.
Seit 2014 darf ich – dank Ihres Vertrauens – im Gemeinderat mitarbeiten. Diese Aufgabe bedeutet mir sehr viel. Sie ist für mich ein Stück gelebte Heimat. Aber ohne den Rückhalt meiner Familie wäre dieses Engagement nicht möglich.
Ein herzliches „vergelt’s Gott“ meiner Frau Michaela, die mir mit großem Verständnis, Geduld und Rückhalt den Freiraum für meine kommunale Arbeit schenkt. Sie ist mein wichtigster Rückhalt, wenn es darum geht, Beruf, Ehrenamt und Familie in Einklang zu bringen. Auch meine Söhne tragen meinen Einsatz mit – oft mit Verständnis, manchmal mit einem Augenzwinkern, aber immer mit Stolz. Ihre Unterstützung und ihre Freude am Leben hier in Sachsen bei Ansbach sind für mich der größte Antrieb, mich weiterhin für unsere Gemeinde einzusetzen.
In den vergangenen Jahren durfte ich im Gemeinderat in verschiedenen Funktionen Verantwortung übernehmen – als Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss, als Jugendbeauftragter, im Verwaltungsrat des Kommunalunternehmens Sachsen (KUS) und seit 2020 als Fraktionsvorsitzender der CSU-Fraktion.
Auch in der „Lokalen Aktionsgruppe Rangau“ (LAG) darf ich die Interessen Sachsens seit deren Gründung vertreten. Dort setze ich mich im Entscheidungsgremium dafür ein, dass Fördergelder gezielt in unsere Region fließen – damit Sachsen bei Ansbach und die umliegenden Orte weiterhin lebenswert bleiben.
Gemeinsam mit meinen engagierten Kolleginnen und Kollegen im Gemeinderat konnten wir in den letzten Jahren viele wichtige Projekte für unsere Gemeinde auf den Weg bringen. Diese Erfolge zeigen, was möglich ist, wenn wir miteinander statt gegeneinander arbeiten – mit Sachverstand, gegenseitigem Respekt und einem offenen Ohr füreinander. Genau diese Art der Zusammenarbeit möchte ich auch künftig fortsetzen und weiter fördern.
Denn es gibt noch viel zu tun. Besonders am Herzen liegt mir in den kommenden Jahren:
- Die Entwicklung des alten EDEKA-Geländes, welches nach dem Wegzug des EDEKA-Verteilzentrums nun durch unsere Kommune gekauft wurde.
- Die Schaffung von Gewerbeflächen im neuen Gewerbegebiet-Neukirchen und die damit verbundene Ansiedlung von mittelständischen Betrieben.
- Die Installation einer weiteren Arztpraxis sowie einer Apotheke zur Förderung der Gesundheitsversorgung in unserer Gemeinde.
- Der weitere Ausbau unseres Radwegenetzes
- Die Gründung eines Heimatvereines in Sachsen bei Ansbach – um die Traditionen, Geschichten sowie das kulturelle Erbe unserer schönen Gemeinde zu fördern und zu bewahren.
Mit zwölf Jahren Erfahrung im Gemeinderat und über 26 Jahren Berufserfahrung als Bankfachwirt möchte ich auch in Zukunft mit ganzer Kraft für Sachsen bei Ansbach arbeiten – bodenständig, engagiert und immer mit dem Herzen bei der Sache.
Ein Zitat, welches mich dabei schon lange begleitet:
„Das ist das Geheimnis des Glücks und der Tugend:
zu lieben, was man verpflichtet ist zu tun.“
– Aldous Huxley –
Ich liebe es, mich für unsere Gemeinde einzusetzen – für unsere Familien, für unsere Freunde und für alle, die Sachsen bei Ansbach so besonders machen.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir bei der Gemeinderatswahl am 8. März 2026 wieder Ihr Vertrauen schenken. Gemeinsam können wir viel bewegen – auf dem Platz, im Rathaus und in unserem täglichen Miteinander.
Mit herzlichen Grüßen
Ihr Simon Kapp

