Daniel Rakowitz

Alter50 Jahre
Fam. stand / Kinderverheiratet / 3 Söhne
BerufFacharzt für Urologie
CSU-Mitglied seit2017
Polit. EngagementMitglied im Gemeinderat seit 2020,
Mitglied in den Ausschüssen für Senioren, Familie, Jugend, Sport
und Kultur sowie Kindertagesstätt en- und Schulausschuss,
stellv. Jugend beauftragter,
stellv. Vorsitzender der CSU Sachsen,
Mitglied im Verwaltungsrat des Kommunalunternehmens Sachsen (KuS)
EhrenamtMitglied im Entscheidungsgremium der LAG
(Lokale Aktionsgruppe) Rangau

Hallo, ich bin Daniel Rakowitz, 50 Jahre alt, verheiratet und Vater von drei Söhnen. Seit vielen Jahren leben wir in Sachsen – einem Ort, der für meine Familie und mich vor allem eines bedeutet: Gemeinschaft, Zusammenhalt und Lebensqualität.

Als Urologe arbeite ich jeden Tag mit Menschen und weiß, wie wichtig gegenseitige Unterstützung und verantwortungsvolles Handeln sind. Ich bin gerne mit meiner Familie und Freunden unterwegs – am liebsten in den Bergen oder auf Reisen zu neuen Orten. Irgendwann möchte ich mehrere Tage von Hütte zu Hütte wandern. Beim Abschalten helfen mir gute Filme: von Agenten-Action bis Tarantino oder ein Spaziergang mit unserem Hund.

Seit 2020 vertrete ich unsere Gemeinde im Gemeinderat und engagiere mich in den Ausschüssen für Senioren, Familie, Jugend, Sport und Kultur sowie für Kindergarten und Schule. Außerdem bin ich stellvertretender Vorsitzender des CSU-Ortsverbands Sachsen, Mitglied im Verwaltungsrat des Kommunalunternehmens Sachsen (KuS) sowie im Entscheidungsgremium der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) Rangau. Dieses Engagement hat mir gezeigt: Wir können viel bewegen, wenn wir anpacken und gemeinsam Ziele verfolgen.

Sachsen steht vor wichtigen Entscheidungen – und die müssen wir jetzt gut treffen.

Ich möchte dazu beitragen, dass Sachsen ein lebenswerter Ort für alle Generationen bleibt – für junge Familien, Kinder und Jugendliche ebenso wie für unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger. Dafür setze ich mich besonders ein im Bereich Gesundheit und Daseinsvorsorge. Eine gute medizinische Versorgung vor Ort ist keine Selbstverständlichkeit. Wenn Praxen schließen, wenn Termine knapp werden oder Wege länger, dann betrifft das uns alle. Mit meinem beruflichen Hintergrund bringe ich Erfahrung und Sachkenntnis ein, um Lösungen zu finden: durch bessere Vernetzung, Unterstützung neuer Praxen und ein Umfeld, das junge Ärztinnen und Ärzte anzieht.

Darüber hinaus ist mir wichtig, dass Sachsen weiterhin wächst – aber in einem Maß, das zu uns passt. Wir brauchen genügend Betreuungs- und Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche, attraktive Angebote für ältere Menschen sowie ein starkes Vereinsleben, das unseren Ort zusammenhält.

Gleichzeitig geht es darum, die finanzielle Stärke unserer Gemeinde zu sichern. Dazu gehört die schnelle und durchdachte Umsetzung des Gewerbegebiets ­„Neukirchen“, denn starke Unternehmen bedeuten auch mehr Investitionskraft für Schulen, Betreuung, Freizeitangebote und unsere Infrastruktur. Ebenso wichtig ist die Entwicklung des ehemaligen EDEKA-Zentrallagers. Diese Fläche bietet eine große Chance: ein modernes Wohn- und Arbeitsquartier zu schaffen, das jungen Familien und Unternehmen Perspektiven bietet und Sachsen weiter belebt.

Ich kandidiere erneut, weil mir Sachsen wichtig ist – und weil ich überzeugt bin, dass wir gemeinsam viel erreichen können. Ich möchte, dass unsere Gemeinde für kommende Generationen lebenswert bleibt – mit kurzen Wegen, guten Angeboten für jedes Alter und einem charakteristischen Gemeindeleben, das uns ausmacht.

Dafür stehe ich mit Bodenständigkeit, Erfahrung aus meinem Beruf und echter Leidenschaft für die Sache.